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Wasserbetriebenes Auto aus Japan: 1 Liter Wasser pro Stunde

Die japanische Firma Genepax stellt ihren durch Wasser betriebenen Pkw vor.

Statt Öl Wasser: Wasserbetriebenes Auto aus Japanausschließlich mit Wasser betriebenes Auto aus Japan

Das Fahrzeug erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und benötigt für eine Stunde Betrieb lediglich einen Liter Wasser. Dabei ist es egal, welche Art von H2O verwendet wird. Als Beispiele werden Leitungswasser, Regenwasser oder Meerwasser genannt.
Ein im Auto sich befindender Generator erzeugt Wasserstoff und nutzt die elektrische Energie, um das Fahrzeug anzutreiben.
Die Firma befindet sich gerade auf der Suche nach einem Partner unter den japanischen Automobilherstellern, um ihre Erfindung für jeden zugänglich zu machen.

Autor: Dr. Matthes Haug; 23. Juni 2008; Schlagwörter: Erneuerbare Energie. Kommentare zu diesem Eintrag: RSS 2.0 Feed. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

55 Reaktionen zu “Wasserbetriebenes Auto aus Japan: 1 Liter Wasser pro Stunde”

  1. Dieter Schaefer

    am 23. Juni 2008 um 15:42 Uhr

    Hallo Matthes,
    ich denke die Welt ist ( noch ) nicht so weit fuer dieses Auto. Dazu sind die Oelkonzerne einfach zu maechtig. Sie werden versuchen den Hersteller aufzukaufen und das Auto dann wieder in der Schublade verschwinden lassen - wie so oft zuvor mit vielen guten Erfindungen bereits passiert. Hier in Florida koennten wir ja z.B. auch ohne Problem autarke Hauser mit Sonnenenergie betrieben, aber es gibt einfach kein einziges. Viel zu teuer und niemand baut es ein. Warum nur? Die Antwort ist oben erwaehnt, aber irgendwann laesst es sich nicht mehr verhindern. Mach weiter mit deinen Veroeffentlichungen, denn evtl. bring uns das der Loesung ( schneller ) naeher.
    Gruss aus der Sonne
    Dieter

  2. Ing. Bernhard Tschirk

    am 23. Juni 2008 um 23:12 Uhr

    Grossartig, gratuliere, da kommt echte Freude auf!

  3. Schmidl Wolfgang

    am 24. Juni 2008 um 08:41 Uhr

    So etwas ähnliches, nur in einem “Wartburg” gab es schon 1976. Dieser PKW steht im Museum ” Wasserschloss” Klaffenbach bei Chemnitz. Nur das Aggregat wurde entfernt.

  4. Gerald Wolf

    am 29. Juni 2008 um 22:13 Uhr

    Hallo Herr Dr.Haug, meine Fragen wären wann wieder Vorträge im Großraum Graz bzw. Österreich stattfinden werden und ob man das H²O -Auto schon irgendwo besichtigen kann(natürlich in unseren Breitengraden)? …danke für Ihre Beiträge und ihr Arrangement Für unsere Umwelt, alles Liebe und viel Lachen wünscht Ihnen herzlichst ein Mensch der ebenfalls diese (seine) Welt liebt und ehrt.

    Gerald Wolf

  5. RMF

    am 21. August 2008 um 16:56 Uhr

    Hallo,
    ich habe bereits 1987 bei einem Aufenthalt in Okinawa (Japan) einen Live-Bericht über ein solches Auto im Fernsehen angeschaut. Ein
    Gremium von Wissenschaftlern
    und Experten hat dieses Auto geprüft und getestet. Der Motor sah sehr klein aus.
    Technische Details hat mir damals meine Frau übersetzt, da mein Japanisch noch nicht so gut war. Antrieb mittels erzeugtem Wasserstoff. Ein Liter Leitungswasser in den Tank und ab ging die Post ;o) Alle waren sprachlos…
    Ich allerdings auch. Habe versucht, nähere Infos zu
    bekommen, leider ohne Erfolg.
    Habe leider von dieser Erfindung NIE wieder etwas gehört. Geglaubt hat mir auch Niemand.

    dozou yorushiku onegaishimasu

    RMF

  6. Sabine

    am 14. September 2008 um 12:13 Uhr

    Das ist ja mal eine gute Nachricht. Wir könnten täglich mit dem Auto fahren ohne ein schlechtes Gewissen zu haben das wir die Umwelt belasten.

    Leider ist die Industrie gar nicht daran interessiert Autos zu bauen die mit stinknormalem Wasser gefahren werden können, mit Öl lässt sich vielmehr Geld machen. Es geht hierbei gar nicht um die Umwelt, es geht einzig und alleine um Geld.

    Außerdem reicht es ja schon uns Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden das wir die Umwelt belasten. In Wirklichkeit wird doch nur davon abgelenkt, dass ein paar profitgeile Aktionäre die Umwelt belasten, sie unsere Wälder und Regenwälder (die Lunge der Erde) abholzen, damit sie sich teure Möbel kaufen können, nicht zu vergessen die ganze Reklameflut, Kataloge mit bunten Prospekten und tägliche Post in Briefkästen von irgendwelchen Firmen die ihre Dienstleistung anbieten, gehört zugunsten unserer Erde, Umwelt, verboten. Auch das leerfischen unserer Meere gehört dazu und vieles mehr.

    MfG Sabine

  7. gerhard muthenthaler

    am 19. September 2008 um 23:51 Uhr

    hallo herr dr. haug,
    bin heute erst auf ihre seite gekommen und freue mich vor allem über die berichte über erneuerbare energien. danken wir dem hohen ölpreis. noch ein paar monate so hoch und der welt ist wirklich geholfen.
    grüße
    gm

  8. MST

    am 27. Oktober 2008 um 17:52 Uhr

    Hallo.

    Die “Erfindung” von Daniel Dingel (Phillipine) gibt die selben Werte an: 80 km/h, 1 Liter /h
    Er berichtete von Japanern, die seine Efindung stehelen wollten.

    Das war auch in der Auto-Bild zu lesen.

    Merkwürdig.

  9. Dirk

    am 20. November 2008 um 15:04 Uhr

    Das Auto läuft sogar mit Meerwasser? Müsste da nicht erst einmal der ganze Salzgehalt raus gefiltert werden? Ich meine, an sich ist die Idee wirklich klasse, aber ich frage mich gerade, wie man den Antrieb mit Meerwasser tatsächlich umsetzen kann. Da muss ich doch noch ein bisschen googeln, um das rauszufinden.

  10. Olk jr.

    am 11. Dezember 2008 um 19:52 Uhr

    Guten Tag!

    An der Hydrozelle arbeite ich schon seit 2 Jahren mit Erfolg! Zur Zeit an dem schon zweiten Modell mit Frequenzweiche um die aktive Spaltug der Atome zu beschleunigen. Die Erfindung an sich selbst kam schon in den Bauplänen von Albert Speer vor, jedoch ohne die reichhaltig von mir hinzugefügten Details! Mit dem vom mir entwickelten neuen Modell kann, rein rechnerisch, eine Kapazität von bis zu 125 kw in Betrieb genommen werden. (101 Zeller) Kleine Aggregate laufen sogar ohne Ausnahme mit H2O die später in das von neue vom mir entwickelte Fahrrad eingebaut werden sollen. Daniel Dingel, der mir auch bekannt ist betreibt seine Erfindung sogar schon seit Ende der Sechziger erfolgreich. Arbeitet jedoch auch ohne Frequenzweiche! Sobald das neue Gerät endgültig fertig gestellt und ausreichend getestet ist, stellen wir es ihnen durch eine Veranstaltung die durch den mir bekannten Rolf Keppler organisieren werden soll gerne vor!
    Bis dahin viel Erfolg all denjenigen die daran arbeiten, unsere Umwelt und den Menschen zu schützen!

    MfG

    Olk jr.

    JR´s Art
    Art and Science

  11. Thomsen

    am 27. Januar 2009 um 17:44 Uhr

    Auch wenn der Ölpreis mittlerweile ja wieder deutlich nach unten gegangen ist, wäre ein solches Auto eine Bereicherung. Fraglich ist nur, wann es dann zu Wasserknappheiten käme, wenn alle solche Autos führen.

  12. Daniel

    am 12. Februar 2009 um 18:15 Uhr

    Finde ich super, würde auch so ein Auto fahren wenn es bei uns zu kaufen wäre.

  13. Hildegard Burg

    am 14. Februar 2009 um 16:04 Uhr

    Was kostet dieses Auto? Ich würde mir gern ein solches kaufen, wenn es mir nicht zu teuer wär.

  14. Autoankauf

    am 26. März 2009 um 10:37 Uhr

    Ich glaube bis so ein Auto in Deutschland gebaut oder vertrieben wird vergehen noch Jahre… Soweit sind wir hier noch nicht…

  15. Fertiggaragen

    am 11. April 2009 um 23:18 Uhr

    Unglaublich, dass es mit Wasser betrieben wird. Ich fand es damals schon mit dem Rapsöl erstaunlich. Aber das toppt jetzt alles.

  16. Red. Ökologie

    am 19. April 2009 um 18:42 Uhr

    Auch wenn ein solches Fahrzeug wünschenswert wäre, scheint mir der technologische Hintergrund mehr als fragwürdig. Abgesehen davon liegt das größte Potential zur Vermeidung von Emissionen und Energieeinsparung wohl in der Reduzierung des Individualverkehrs.

  17. Garagen-Team

    am 15. Juni 2009 um 15:46 Uhr

    Auch wenn der Ölpreis in den letzten Monaten wieder nach unten ging, ist diese Entwicklung essentiell wichtig und sinnvoll! Die Autohersteller spüren (auch aufgrund der Abwrackprämie) die Nachfrage nach kleineren spritsparenden Autos. Die Reduzierung des Verbrauchs und auch die Entwicklung von neuen Technologien nimmt langsam aber sicher Einzug. Und das ist auch gut so.

  18. ichbinsisyphos

    am 2. Juli 2009 um 15:55 Uhr

    Ich hoffe, dass alle hier wissen, dass das Spalten von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff Energie erfordert.

    Wasserstoff ist in dem Sinne eine Möglichkeit, elektrische Energie zu speichern, um es danach wieder unter Energiegewinn zu verbrennen oder in einer Brennstoffzelle in elektrische Energie umzuwandeln. Wobei die Konversion natürlich verlustbehaftet ist.

    Was auch immer irgendwelche Leute behaupten, die Energie zum Aufspalten der Wassermoleküle muss irgendwo herkommen, und erst DIESE Energiequelle entscheidet darüber, wie ökologisch dieser Antrieb ist.

  19. Modellbau Autos

    am 3. Juli 2009 um 22:00 Uhr

    Klar benötigt es Energie zum Spalten in Wasserstoff und Sauerstoff, aber das ist ja gerade das geniale an dem Auto. Es benötigt (meines Wissens) keine externe Energiequelle, sondern braucht nur Wasser als Treibstoff. Leider wird auch dies wieder eine Erfindung sein, die irgendwo in einer Schublade verschwinden wird.

  20. Immobilienmakler

    am 14. Juli 2009 um 17:54 Uhr

    Das ist natürlich ein DING , dass es mit Wasser läuft..

  21. Angel Sinnerman

    am 15. Juli 2009 um 20:19 Uhr

    Wat????
    “…das ist ja gerade das geniale an dem Auto. Es benötigt (meines Wissens) keine externe Energiequelle, sondern braucht nur Wasser als Treibstoff.” äh???
    Könnte mal irgendjemand bitte erklären wie das funktionieren soll? (Gerne auch schematisch)
    “Ein im Auto sich befindender Generator erzeugt Wasserstoff…” Ja, und wie bitte? Womit wird den der GENERATOR angetrieben? Mit Muskelkraft? Aber wahrscheinlich ist der Generator ein perpetuum mobile dritter Ordnung, das gar keine Energie benötigt… lol
    Geile Seite hier! Hahaha

  22. Hildegard Burg

    am 21. August 2009 um 11:31 Uhr

    Ich warte auf das Zeiungsinserat einer Autowerkstatt, die mein Benzin-Auto auf “Wasser-Auto” umstellen kann sowie eines Heizungsintallateurs, der meine Öl-Zentralheizung auf Wasser umstellen kann.

  23. Laura

    am 2. November 2009 um 17:50 Uhr

    Hallo das wäre doch mal eine inovative Idee. Man kann ja so ziemlich bei allem positive und negative Aspekte finden genau so wie hier, auf der einen Seite ist es natürlich super das man die Umwelt nicht mehr mit den Abgasen versaut auf der anderen Seite ist Wasser genau das was wir auch nicht unendlich zur verfügung haben. Aber es ist natürlich eine gute Richtung wenn man das jetzt ausbaut auf Güle zb. ich mein davon haben wir ja mehr als genug.Man könnte auch Plastik nehmen davon gibts auch reichlich!Die können sich ja ein Deutsches Unternehmen suchen dann könne wir wenigstens sagen das wir doch nicht so schlecht sind!!! Na ja mal sehen ob sich das durchsetzt.
    Gruß Laura

  24. martina

    am 25. Februar 2010 um 17:42 Uhr

    Wow. Was eine tolleSachen. Könnte ích gut haben. Wohne auf dem Lande, und muss immer reichlich Kilometer fahren. Was könnte ich für Geld sparen. Bräuchte keine Tankstelle mehr. Wohne an der Nordsee. Könnte wenn dann auch noch möglich, das Wasser aus der Nordsee nehmen. Was cool. Leider ist dieses nur ein Traum. Aber man kann ja nie wissen, wie sich alles entwickelt. Vielleicht komme ich ja noch mal in den Genuss.

  25. Max

    am 2. März 2010 um 19:50 Uhr

    Ich bin da immer skeptisch, obwohl ich muss zugeben ich kenne mich mit der Technik so genau nicht aus. Aber das klingt alles zu einfach.

  26. Andreas B.

    am 11. März 2010 um 13:28 Uhr

    Es ist wirklich erstaunlich, dass man ein Auto auch mit ganz normalem Leitungswasser betreiben kann. Für den Stadtverkehr sind ja auch 80 km/h vollkommen ausreichend. Aber vermutlich besteht, wie ja auch schon in anderen Kommentaren anklingt, seitens der Industrie kein großes Interesse daran, solch ein Auto marktfähig zu machen. Und wenn es so weit ist, werden die Reichen in den wasserarmen Regionen den Armen vermutlich noch mehr im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser abgraben, damit sie ihre Autos durch die Gegend fahren können.

  27. Christoph

    am 20. März 2010 um 22:26 Uhr

    Ich denke, dass die Angabe der einen Stunde nicht relevant ist. Angaben erfolgen eigentlich immer in Kilometern, denn je schneller ein Auto fährt, desto höher ist der Verbrauch. Bei wasserbetriebenen Autos muss man aufpassen, dass sich im Wasserspeicher kein Kalk bildet, denndas wäre sicherlich sehr schwer zu reinigen. Bei der Waschmaschine kann man problemlos einen Reiniger nutzen, aber bei einem großen Auto wäre das wahrscheinlich sehr schwer.

  28. Themen Portal

    am 29. März 2010 um 18:10 Uhr

    Hat sich inzwischen eigentlich schon etwas getan. Noch gibt es ja kein Auto das mit Wasser betrieben wird… Hat da die Ölindustrie vielleicht etwas dagegen?

  29. tankstellensuche

    am 10. Mai 2010 um 13:25 Uhr

    Kann es sein, dass es nur ein Werbegag ist?

    Um Wasser in Wasserstoff umzuwandeln bedarf es soviel Energie. Wo soll die Energie herkommen aus dem kleinen Fahrzeug?

  30. Trend Blog

    am 28. Mai 2010 um 11:46 Uhr

    Da bin ich auch schon ganz gespannt, wie die Energielösung aussieht.

    Aber die Technologie dafür haben wir ja bereits, bloß die Umsetzung wird immer wieder blockiert oder nicht gefördert.

    Ich freue mich auf deinen nächsten Beitrag. Hoffentlich positiv :)

  31. Edgar Siebert

    am 25. Juni 2010 um 13:21 Uhr

    JaJa … diese ewigen Seltsamheiten wie, wo, und durch wen plötzlich Patente verschwinden, die beispielsweise verhindert hätten, dass man sich ständig neue Rasierklingen kaufen müsste oder ein Fahrrad eben so fährt wie es fährt …

    Echt unglaublich!

  32. Daniel

    am 3. Juli 2010 um 00:18 Uhr

    Hallo,

    Viele schöne Artikel schreibst du hier, das fundierte Fachwissen wird wirklich anschaulich dargelegt. Du gibst deinem Leser immer eine umfangreiche Übersicht zum Thema Modellbau. Weiter so.

    mit freundlichen Grüßen.
    Daniel

  33. Eifelaner

    am 29. Juli 2010 um 14:01 Uhr

    Das nenn ich doch mal Klimafreundlich, im Gegensatz zu den Wasserstoff Autos, wo der Wasserstoff aufwendig unter anderem durch Verbrennungsprozesse Hergestellt wird. Dieses Prinzip ist jedoch Klimaneutral und ich befürworte die weitere Entwicklung auf diesem Gebiet.

  34. Heilpraktiker

    am 7. August 2010 um 12:16 Uhr

    Das wäre wirklich was schönes wenn sich sowas durchsetzen würde, Wieviel Geld haben wir denn shcon fürs Tanken ausgegeben?

  35. Dirk aus Ridnaun

    am 15. November 2010 um 18:41 Uhr

    Nur Wasser tanken wäre natürlich hoch interessant. Kann mir aber nicht vorstellen das es hiermit zum Durchbruch kommt.

  36. Markus

    am 25. Dezember 2010 um 21:18 Uhr

    Hallo,

    also ich sehe es ähnlich wie Dieter Schäfer. Die Welt sperrt sich noch zu sehr gegen erneuerbare Energien und auch gegen Themen die das ganze beschleunigen würde. Es ist sehr traurig, aber man kann die Menschen nicht umpolen, das benötigt einfach einen viel viel längeren Prozess. Traurig aber wahr … :(

    Viele Grüße
    Markus vom Digon Handyshop

  37. Hier

    am 12. Januar 2011 um 01:34 Uhr

    Das sehe icer genauso. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das zu ändern, war noch nie leicht.

  38. starcooks

    am 13. Januar 2011 um 15:30 Uhr

    Das sieht man ja mal wieder am Dioxinskandal. Das Zeug was da verfuttert wurde ist ein Nebenprodukt der “Bio”dieselherstellung!

    Hallo geht`s noch !!!

    Toller Biodiesel tztz

    Viele Grüße

    Daggi

  39. mehr

    am 20. Januar 2011 um 22:54 Uhr

    Ich denke, dass die Autoindustrie mit den Ölkonzernen eh unter einer Decke stecken. Die Technologien gibts schon lange, aber wenn keiner mehr tanken muss verliert ja eine Partei eine Menge Geld…

  40. Sunny

    am 26. Januar 2011 um 12:08 Uhr

    Hallo,

    am Montag war der Preis für “Super” bei uns bei 1,43.9 EUR *:)* und am Diensttag wieder bei 1,51.9 EUR *:(*.
    Wo ist denn, nun noch die Krise, wenn alle Unternehmen Öl kaufen und Produzieren? Oder sind das nur einige Unternehmen, die das Öl aus dem Markt nehmen um denn Preis hochzutreiben?

  41. Leseratte

    am 9. März 2011 um 13:39 Uhr

    Der Traum vom wasserbetriebenen Auto ist wahrlich ein schöner, auch wenn ich noch nicht wirklich an die Umsetzung glauben kann. Alleine die Tatsache, dass es technisch möglich ist, bedeutet ja leider nicht, dass es auch umgesetzt wird. Zu groß ist der Einfluss bestimmer Lobbyisten… Leider…

  42. Autoankauf

    am 27. April 2011 um 15:39 Uhr

    Alles ist umsetzbar, vor allem wenn die Technis es zuläßt. Das Problem dabei ist, dass es keiner Kaufen wird, da solche Auto richtig viel kosten werden. Bei der Autoindustrie konzentriert man sich immer noch auf Otto normal Verbraucher.

    Gruss Arno

  43. Fotograf

    am 23. Juni 2011 um 22:13 Uhr

    Schönes Foto, wenn der Wagen wirklich funktioniert währe das ja eine ein echter Fortschritt. Allerdings hab ich bis heute 2011 nichts mehr davon gehört.

  44. Moritz

    am 5. Juli 2011 um 15:59 Uhr

    Ich finde dies eine Spitzen-Idee.

  45. Franz

    am 30. September 2011 um 12:37 Uhr

    Im Moment kursiert zu diesem Thema folgende Powerpoint-Präsentation:

    www.green-ideas.eu/Elektro-Autos1-1.pps

  46. Sven

    am 3. Oktober 2011 um 18:02 Uhr

    Also ich bin mir nicht sicher ob das Wasserauto eine gute Idee ist. Wer hat denn zuletzt mal einen Liter Wasser an einer Tankstelle erworben? Die Literflasche Volvic kostet etwa 2,50 €. Das ist deutlich teurer als Benzin, oder?

  47. Frenchhorn

    am 25. April 2012 um 16:19 Uhr

    Wie ist die genaue Funktionsweise?

  48. Dr. Matthes Haug

    am 26. April 2012 um 14:43 Uhr

    Es wird über einen Zersetzer Wasserstoff und Sauerstoff generiert. Diese Elemente werden dann in einer Brennstoffzelle rekombiniert und erzeugen elektrischen Strom, der das Fahrzeug antreibt.

    M. Haug

  49. berni

    am 24. Juli 2012 um 06:04 Uhr

    Antwort für Thomsen
    Wasserknappheit wegen Wasserstoffautos?
    Na, wie extrem kann man noch weiter neben dem liegen, was Wasser ist, wo es ist?
    Es gibt es überall, wir sind auf der Erde, Herr Thomsen, schauen Sie sich um, schauen Sie nach oben, die Woĺken, Herr Thomsen…Sie müssen noch viel lernen, es ist übrigens mehr Wasser in der Atmosphäre, als in den Ozeanen.

  50. Schwacher Euro treibt Benzinpreis auf Rekordhöhe - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum)

    am 29. August 2012 um 14:57 Uhr

    […] 2008, seitdem keine weiteren Meldungen. Wenn es einen Durchbruch gäbe, hätten wir davon erfahren. Dr. Matthes Haug: Blogarchiv » Wasserbetriebenes Auto aus Japan: 1 Liter Wasser pro Stunde Vom Wasserstoff als eine Energiquelle wird gesprochen geschrieben, mit Wasser fuhren bekanntlich […]

  51. Mathaus

    am 23. März 2013 um 18:10 Uhr

    Car und water - perfect solution. I must buy one.

  52. Jurgen

    am 20. Oktober 2013 um 15:55 Uhr

    Das Auto läuft sogar mit Meerwasser… wirklich? Ich kann mir vorstellen das es nicht ganz so einfach ist.

  53. Karin Gaida

    am 29. Dezember 2013 um 22:06 Uhr

    Von einem Durchbruch hätten wir nicht unbedingt erfahren! Mit Wasser könnten wir ohne Ölmultis fahren, und sie würden nichts mehr an uns verdienen. Die tun eher was sie können, um die Infos zu unterdrücken. Aber dass Dr. Haug seit 2008 sich hier nicht mehr meldet, muss einen Grund haben. Dr. Haug, bitte melden! Leben Sie noch?

  54. Karin Gaida

    am 29. Dezember 2013 um 22:12 Uhr

    Übrigens habe ich von einer neuen Raumenergie gehört, die Corioliskraft heißt (nach dem französ. Physiker Coriolis)und die auch ungeahnte Möglichkeiten in sich birgt.
    Wissen Sie davon. Dr. Haug?

  55. notsure

    am 13. April 2015 um 20:05 Uhr

    wenn ich so ein auto hätte , dann würde ich damit in die öffentlichkeit fahren und für trubel sorgen,sodass sich die medien kaum noch entziehn könnten , so dass es endlich mal ankommt ….

    da soetwas nie passiert , werden es wohl auch die leute niemals glauben , ich finde die leute die soetwas haben sind auch in der verantwortung soetwas zu machen …gibt mir so ein auto und ich werde dafür sorgen das es bekannt wird ^^

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