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Strombetriebene englische Eleganz auf 4 vier Rädern

Ein Automobil, das nicht nur aufgrund seiner Eleganz in das Konzept der Zeit paßt!
Elektrobetrieben, von 0 auf 100 in vier Sekunden, 700 PS, ein Drehmoment aus dem Stand von 750 Nm, eine Reichweite von 400 Km und in nur 10 Minuten an der Steckdose wieder aufgeladen: Der Gran Turismo der britischen Firma Lightning Car.
Eine neue Aera bei Elekroautos wurde bereits durch den Tesla Roadster der amerikanischen Firma Tesla Motors, der außer des Drehmoments und der Leistung mit ähnlichen Fahrdaten aufwarten kann, eingeläutet. Mit ca. 45.000 Euro für die viersitzige Tesla Limousine ist man dabei.

Strombetriebene englische Elegeganz auf 4 RädernDurchbruch in der Eletroautomobilbranche: Der Grand Turismo der kleinen englischen Firma Lightning Car. In nur 4 Sek. von 0-100, 700 PS bei einem Drehmoment von 750 Nm aus dem Stand, in 10 Min. vollgetankt an der Steckdose

Der Gran Turismo bietet dagegen mit seiner innovativen Batterietechnologie mehr Power und Durchhaltevermögen als herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus, die beispielsweise beim Tesla Roadster verwendet werden. Praktischerweise lädt die Batterie, die statt Grafit ein Nano-Titan-Material nutzt, beim Bremsen und Bergabfahren wieder auf.
Die Kraft wird direkt über vier 120 KW starke Elektromotoren, die sich jeweils an den Radnaben befinden, übertragen.
Arthur Wolstenholme, Technischer Leiter bei Lightning, hält nach Jahren auf der Ersatzbank nun die Zeit für reif, Elektromotoren als vollwertigen Ersatz zu Diesel und Benzinern einzusetzen. Im Gegensatz zu Hybdrid-Autos will er keine halben Sachen, sondern setzt allein auf die Power aus der Steckdose.
Derzeit befindet sich der Grand Turismo noch in der Entwicklungsphase. Zum geplanten Produktionsbeginn 2008 wird eine Basisversion GT, die leichtere Sportversion GTS mit höherer Leistung, sowie die Topversion GTSE mit größerer Reichweite auf den Markt gebracht.
Der Grand Turismo paßt mit seiner Eletrotechnologie sehr gut zu den neuen alternativen Energietechnologien: statt an der Zapfsäule besser selbst aus der eigenen Stromerzeugung in nur 10 Minuten volltanken!
Sollte Ihnen dieser Fahrspaß 220.000 Euro für das GTSE Modell wert sein, so werden Ihre Bestellungen bereits jetzt entgegengenommen.

Autor: Dr. Matthes Haug; 7. Januar 2008; Schlagwörter: Alltag, Erneuerbare Energie. Kommentare zu diesem Eintrag: RSS 2.0 Feed. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

6 Reaktionen zu “Strombetriebene englische Eleganz auf 4 vier Rädern”

  1. Thyl Steinemann

    am 15. Januar 2008 um 20:07 Uhr

    Lieber Herr Haug,
    schön und gut, was hier vorgestellt wird. Dies ist vorbereitende Technik für die Nutzung von Raumenergie und nicht eine Frage der Technik, sondern der POLITIK.
    Warten wir noch einen Moment, bis das zion. System definitiv zusammengebrochen ist, dann wird’s spannend!
    Ich bin Freienergieforscher und weiss wovon ich spreche, denn auch ich habe das Warten lernen müssen mit dem weltweit effizientesten Fotovoltaiksystem HELIOFOL, das bis heute bis aufs Blut bekämpft wurde.
    Lieben Gruss aus der Schweiz!
    Thyl St.

  2. Karl-Heinz Grund

    am 17. Januar 2008 um 00:12 Uhr

    Ist ja wunderbar, aber wohl etwas teuer! Das können sich dann nur die leisten, denen die Spritpreise sowieso egal sind!

  3. Buchhäusl Horst

    am 17. Januar 2008 um 06:43 Uhr

    Wo licht ist ist auch schatten, so lautet die überschrift wenn man diesem link folgt.

    http://www.elektroniknet.de/home/automotive/news/n/d/tesla-motors-feuert-gruender/

    Wie es wohl bei Lightning´s aussehen wird? Wenn das erste Car ausgeliefert wird, müsste es ein mediales erdbeben auslösen? Anfang 2008 haben wir es ja nun.
    Gruss - HoBuch

  4. Egon Dierker

    am 13. Februar 2008 um 11:36 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, es geht doch! Warum diese Technik auch in Klein- und Mittelklassewagen? Hier wäre, falls bezahlbar, ein großes Potential und ein Beitrag zur Umweltschonung (bitte nicht Klimawahn).
    Mit besten Grüßen
    Egon Dierker

  5. Petra

    am 25. August 2011 um 09:15 Uhr

    Also ich halte von diesen Elektroautos momentan gar nichts. Sie werden so gehandelt, als würden sie sparsamer und umweltfreundlicher sein, als normale Autos. Doch wenn sie Strom brauchen, woher kommt den dieser wohl her? Richtig, u.a. von den AKW. Daher ist es alles nur eine Masche der Politik, diese Elektroautos an die Leute zu bringen. In 50 Jahren könnte die ganze Situation noch mal anders aussehen.

  6. berni

    am 24. Juli 2012 um 05:41 Uhr

    sind schon lange her die Kommentare, aber warum erwähnt keiner hier, daß die erfolgreichsten Autos vor fast 100 jahren Elektroautos waren, weiß das keiner der Leser? tja, das ist ein Fakt!
    …hat den neuen Ölmagnaten nicht gefallen, die haben und hatten andere Interessen, wer lesen kann, hat einen entscheidenden Vorteil, wer liest, um zu glauben, was ihm geboten wird, ist ein Analphabet aus Überzeugung.

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