Ein einfaches Beispiel für ein sogenanntes “Perpetuum Mobile”
Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik besagt, daß aus einem abgeschlossenen System nicht mehr Energie herausgeholt werden kann als hineingesteckt werden muß.
Das wäre dann ein Perpetuum Mobile und dieses exisitert nicht. So die klassische Physik.
Falsch daran ist nicht die Aussage als solche. Falsch daran ist jedoch, daß abgeschlossene Systeme existieren sollen.
Alles was existiert ist über Felder (Bsp. Magnet-, Gravitations-, Strahungsfelder und elektrische Felder) miteinander physikalisch verbunden.
Es wurde ein relativ einfacher Versuch durchgeführt, der beweist, daß bei einer Umwandlung einer Energieform in eine andere sehr wohl viel mehr Energie gewonnen werden kann als aufgewendet werden muß.
Dabei wurde ein Röhrchen mit ca. 10 cm Länge und einem Durchmesser von ca. 1 cm mit einer Kugel (7,5 gr und ebenfalls knapp 1 cm Durchmesser) “geladen”. Analog einer kleinen Kanone wurde alles auf ein Stativ fest montiert. Damit die Kugel nicht in das Röhrchen fallen kann, wurde eine Unterlagsscheibe im oberen Bereich des Röhrchens eingelötet.
So konnte gewährleistet werden, daß sich noch ausreichend Volumen unterhalb der Kugel befindet, das nun mit einem explosiven Gas (Wasserstoff und Sauerstoff) befüllt wurde (ca. 5 cm3).
Der Versuch wurde auf einem freien Feld durchgeführt auf dem sich allerdings in ca. 100 Meter Entfernung eine Scheune mit Ziegeldach befand.
Das Gemisch im Röhrchen wurde gezündet und quasi gleichzeitig kam ein Ziegel des Dachs zu Bruch. Dies war natürlich keine Absicht jedoch im Endeffekt sehr aufschlußreich.
Um eine Menge von 5 cm3 über die Hydrolyse an Wasserstoff - Sauerstoff zu erzeugen, benötige ich mit meinem Aufbau eine Energie von ca. 100 Joule.
Schätzt man nun ungefähr die kinetische Energie (W) der Kugel über die einfachen Formeln
W = Integral F (Kraft) x dS (Weg) und
F (Kraft) = m (Masse Kugel) x a (Beschleunigung der Kugel)
ab und setzt für die benötigte Zeit der Kugel für 100 m ca. 0,1 sek (was noch großzügig gerechnet ist) ein, so erhält man eine Energie der Kugel von ca. 7500 Joule. Dies entspricht einem Faktor von 1:75. D.h. die Energie, die durch Explosion des Gases frei wird, ist ca. 75 mal größer als diejenige, die man benötigt, um das Gas elektrisch zu erzeugen. Der Grund liegt in der Natur der Dinge.
Eine Rakete beispielsweise wird nicht mit Benzin oder Diesel betrieben sondern meist mit Wasserstoff und Sauerstoff. Eben genau aus diesem Grund.
Ein Raketentechniker sagte uns, daß dieses Phänomen natürlich bekannt sei. Der übliche Faktor von In- zu Output läge bei 1:80.
Also bestätigt dieses einfache “Kanonenexperiment” das, was die Wissenschaft längst weiß, aber nicht öffentlich macht.
Man schafft jede Menge alternativer Nebenschauplätze wie Solartechnologie oder nur Wasserstofftechnologie. Das Geheimniss liegt jedoch im Wasser. Und dies besteht bekanntlich nicht nur aus Wasserstoff sonder auch noch aus Sauerstoff.
Herzliche Grüße,
Matthes Haug